Hamburger Abendblatt hat Witterung aufgenommen …

… und berichtete am Mittwoch, 25.01.11, über den Status des Gastschulabkommens „Privatschulen in Hamburg werden teurer“. Gut das die weiter dranbleiben, wenn ich auch immer das Gefühl habe, dass solche Überschrift die Leser eine Elite hinter diesen Familie vermuten lassen, die sich eben eine Privatschule leisten können. Anyway … wir sollten den Kontakt zu den Reakteuren halten und die weiter mit Infos versorgen.

Hier der link zum Online-Bericht … der nur scheinbar kostenpflichtig ist … weiter unten findet sich der Text.

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3 Antworten auf Hamburger Abendblatt hat Witterung aufgenommen …

  1. Dorthe Matenia schrieb:

    Hallo Herr Selaff,

    Es gibt bereits erste Opfer zu beklagen. Leider nimmt die private Brecht-Schule Hamburg wegen der Kürzungen des Hamburger Senats keine Kinder aus Schleswig-Holstein mehr auf. Uns wurde schon ein Platz für unsere Tochter zugesagt, dann wurde aber der Vertrag nicht unterschrieben. Auch für unseren Sohn, der bereits die 3. Klasse in der Brecht-Schule besucht, wurde angedeutet, dass wir den Differenzbetrag zukünftig wohl zahlen müssen. Da wir unsere Kinder nicht in 2 unterschiedlichen Bundesländern beschulen lassen können, bzw. wir uns die Kostenerhöhung schlichtweg nicht leisten können, muß unser Sohn nun die Brecht-Schule verlassen. Traurig aber wahr…..
    Ich hoffe, Ihren Kindern bleibt das erspart!

    Herzliche Grüße
    Dorthe Matenia

    • Danhal schrieb:

      Hallo,

      bekomme auch nur solche Antworten, sei es von der Walddörferschule in Volksdorf oder in Hamburg von den Privatschulen. Ich denke Kiel hatte sich geeinigt?
      Was macht man denn, wenn das Kind in HH zur Schule soll?
      Wie kann man da die Politik einschalten?
      Wie hoch ist eigentlich dieser Differenzbetrag?

  2. o.selaff schrieb:

    Also … die Privatschulen sind in Verhandlungen mit der Schulbehörde wie eine Förderung in Zukunft realisiert werden sollte. Hier gab es seitens des Senats zwei Vorschläge: Entweder Bestandschutz und volle Zahlung für alle BESTEHENDEN Schüler oder Förderung aller (auch der zukünfitgen) Schüler in Höhe der Schleswig-Holsteiner-Schulsätze, die deutlich unter denen in Hamburg liegen. Im Bereich der Waldorfschulen wurde meines Wissens der zweite Vorschlag angegangen wobei es eben einen nicht unerheblichen Differenzbetrag gibt, der durch die Schulen selbst kompensiert werden muss. Ob es hier Änderung durch die neue SPD-Regierung gibt, weiß ich nicht.

    Wie die staatlichen Schulen hier vorgehen ist mir unklar. Hier kann nur das individuelle Gespräch mit der jeweiligen Schule weiterhelfen.

    Soweit mein Wissen dazu …

    Lieben Gruß

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